Knapp 8 m lang, 4 m breit, 43 t schwer, 1.050 km Reichweite und Platz für 9 Soldaten - das ist der Schützenpanzer Puma. Während meines Antrittsbesuchs bei Oberstleutnant Konrad Fuchs, seit September 2025 Kommandeur des Panzergrenadierbataillons 33 in Neustadt-Luttmersen, konnte ich mir gemeinsam mit Ortsbürgermeisterin und Bürgermeisterkandidatin Silvia Luft bei einer Testfahrt selbst einen Eindruck von seinen Einsatzmöglichkeiten verschaffen. Die Truppe ist von der Leistungsfähigkeit überzeugt. Besonders im Nato-Einsatz in Litauen hat sich der Puma bewährt - auch im Vergleich mit der Ausrüstung anderer Nato-Partner vor Ort. Aktuell sind 17 Puma in der Wilhelmstein-Kaserne stationiert, ihre Zahl soll auf 44 anwachsen. In den kommenden Jahren werden bis zu 11 Millionen Euro in die Modernisierung und Erweiterung des Standortes investiert. Seit 70 Jahren schützt die Bundeswehr unsere Freiheit und unsere Demokratie. Niedersachsen ist Bundeswehrland Nummer eins - mit bedeutenden Standorten, Ausbildungszentren und Truppenübungsplätzen wie in Luttmersen. Die Bundeswehr ist in Niedersachsen zu Hause und ein einprägender Teil unserer Heimat. Danke an die Soldatinnen und Soldaten für ihren Dienst an unserem Land! #niedersachsen #deutschland #bundeswehr #sicherheit #cdu
mehrMit 96,9 % hat die Aufstellungsversammlung in Salzgitter heute Frank Klingebiel als unseren Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters nominiert. Ein starkes Signal. Frank steht seit 2006 an der Spitze der Stadt. Er kennt Salzgitter, er kennt die Menschen, er kennt die Herausforderungen. Verwurzelt in der Stadt, aktiv in der Stadtgesellschaft. Lieber Frank, herzlichen Glückwunsch zu diesem starken Ergebnis. Du bist der Richtige für diesen Weg. Für eine starke Wirtschaft, sichere Lebensbedingungen und eine Politik, die anpackt. Viel Erfolg im Wahlkampf! #salzgitter
mehrAustausch mit Landwirten, TenneT und regionalen Vertretern an der SuedLink-Baustelle bei Neustadt. SuedLink verbindet den Norden und Süden Deutschlands, damit Strom aus erneuerbaren Energien genau dort ankommt, wo er gebraucht wird. Es ist eines der größten Netzausbau-Projekte des Landes und wird größtenteils als Erdkabel umgesetzt. Vor Ort wird deutlich, worauf es beim Netzausbau jetzt ankommt: auf Tempo, auf Bezahlbarkeit und auf Akzeptanz bei den Menschen, die die Folgen solcher Projekte ganz konkret tragen. Klar ist: Der Ausbau der Stromnetze ist eine zentrale Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende. Aber er darf nicht an der Lebensrealität der Menschen vorbeigeplant werden. Gerade im ländlichen Raum, wo Ackerflächen in Anspruch genommen werden und Eingriffe direkt spürbar sind, braucht es vernünftige, bodenschonende und wirtschaftlich tragfähige Lösungen. Auch muss unsere kritische Infrastruktur angesichts zunehmender Bedrohungen durch physische Angriffe, Sabotage und Cyberkriminalität wirksam geschützt werden. Gleichzeitig müssen wir sicherstellen, dass sie bei Ausfällen schnell und zuverlässig wiederhergestellt werden kann. Deshalb gilt: Erdkabel dort, wo sie notwendig sind. Freileitungen dort, wo sie sinnvoll, schneller umsetzbar und kosteneffizienter sind. Genau diesen Weg beschreibt auch der Koalitionsvertrag im Bund. Umso unglaubwürdiger ist das Verhalten von Olaf Lies: Während er in Berlin pragmatische Lösungen selbst mitverhandelte, kritisiert er in Niedersachsen den Ausbau von Freileitungen. Dieses politische Doppelsignal schafft kein Vertrauen, sondern neue Unsicherheit. Wer es mit einer bezahlbaren Energiewende ernst meint, darf nicht gleichzeitig jede sachliche Debatte über Kosten, Geschwindigkeit und Umsetzbarkeit blockieren.
mehrNiedersachsen trifft NRW. Heute im Stadion in Duisburg beim Drittligaduell MSV gegen den VFL Osnabrück. Guter Fußball, gute Gespräche. So soll?s sein. ⚽
mehrZu Besuch bei GS Die Genossenschaft eG Gemeinsam mit Dr. Marco Mohrmann, unserem landwirtschaftspolitischen Sprecher, haben wir uns vor Ort mit zentralen Fragen der Futtermittelwirtschaft und Landwirtschaft beschäftigt. Eine sichere Versorgung mit Futtermitteln ist die Grundlage für eine starke Landwirtschaft in Niedersachsen und ganz Deutschland. Dafür braucht es verlässliche Rahmenbedingungen ? national wie international. Im Austausch wurde deutlich, wo der Schuh drückt. Deshalb brauchen wir: ➡️ spürbaren Bürokratieabbau, damit Betriebe sich auf ihre Arbeit konzentrieren können ➡️ mehr Planungssicherheit für Investitionen ➡️ praxistaugliche Regelungen im Arbeitsrecht, etwa bei der Sonntagsarbeit ➡️ Unterstützung bei Klimaschutzmaßnahmen, die wirtschaftlich umsetzbar sind Gleichzeitig sehen wir großes Potenzial in der Kreislaufwirtschaft und innovativen Lösungen, um Emissionen zu reduzieren und Ressourcen effizient zu nutzen. Landwirtschaft stärken, Betriebe entlasten und Zukunft ermöglichen. 🌱 Vielen Dank für den offenen Austausch! #cdufraktion #landwirtschaft #niedersachsen #bürokratieabbau
mehrUnsere Kinder brauchen Schutz und klare Regeln. Bildung ist mehr als Unterricht. Schule muss ein sicherer Raum sein, frei von Ablenkung, frei von Druck und frei von Inhalten, die Kindern schaden. Zu viel Bildschirmzeit, problematische Inhalte und Cybermobbing sind längst Realität im Alltag vieler Familien. Das dürfen wir nicht einfach hinnehmen. Deshalb sagen wir klar: Handys gehören nicht in den Unterricht. Was es stattdessen braucht, sind klare gesetzliche Regelungen, pädagogische Konzepte statt Dauerablenkung und eine Lernumgebung, in denen sich Kinder wirklich entwickeln können. Unsere Idee ist einfach: Handys können vor dem Unterricht abgegeben werden. So bleibt der Schulweg sicher und der Kopf frei fürs Lernen. Am Ende geht es um das Wichtigste, was wir haben: die Zukunft unserer Kinder und damit auch um die Zukunft unseres Landes. #NiedersachsenPlan #Bildung #einbesseresNiedersachsenistmachbar
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20.03.2026 |
Lechner: Verlässliche Schulen statt Reformchaos " Niedersachsen braucht einen echten Neustart in der Bildung
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16.03.2026 |
Mohrmann: Parteitagsbeschluss der niedersächsischen Linken gegen Israel ist ein politischer Tabubruch
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21.02.2026 |
Vier Niedersachsen in den CDU-Bundesvorstand gewählt " starkes Signal aus Stuttgart
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